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Außergewöhnliche Leistung

Außergewöhnliche Leistung

Der Harmony Test ist für schwangere Frauen jeden Alters oder Risikos* geprüft. Weltweit vertrauen Ärzte auf ihn. Schon ab der 10. Schwangerschaftswoche bestimmt der Harmony Prenatal Test das Risiko einer Trisomie 21, 18 und 13.

Bieten Sie Ihren Patientinnen den Harmony Test an.

Die Leistung des Harmony Tests wird durch klinische Studien bestätigt 1-3, 7-13

 

  • Harmony hat eine Falsch-Positiv-Rate von weniger als 0,1 % für die Trisomien 21, 18 und 13.
  • Das bedeutet, dass weniger als 1 von 1000 Harmony Tests ein falsch positives Ergebnis hat.
  • Bei herkömmlichen Screening-Tests erhält eine von 20 Frauen ein falsch positives Ergebnis. 4

Erfahren Sie mehr über die Nachweisleistung von Harmony

  ERKENNUNGS-RATE FALSCH-POSITIV-RATE
Trisomie 21 >99%  <0,1 %
Trisomie 18 97,4%  <0,1 %
Trisomie 13 93,8%  <0,1 %

Erkennungsrate herkömmlicher Screening-Tests4

  • 100%
  • 90%
  • 80%
  • 70%
  • 60%
  • 50%
  • 40%
  • 30%
  • 20%
  • 10%
  • 0%
  • 81%
  • 85%
  • 95%
  • Quad screen
  • Ersttrimester-Screening (mit NT)
  • Integriertes Screening

Mehr Klarheit

Der Harmony Prenatal Test weist eine außergewöhnliche Genauigkeit auf und bringt Klarheit in genetische Untersuchungen auf häufige Trisomien. 

  • In klinischen Blindstudien erkannte Harmony mehr als 99 % aller Trisomie 21 Fälle.1-2
  • Herkömmliche Screening-Tests können 15 % oder mehr der Trisomie 21 Fälle übersehen.4
 

Frühzeitig klare Antworten erhalten, Nachuntersuchungen durch falsch-positive Ergebnisse vermeiden

Der Harmony Prenatal Test unterstützt Ärzte dabei, werdenden Eltern genaue Informationen** über häufige fetale Aneuploidien zu geben.1-4Herkömmliche pränatale Tests, welche auf der Analyse von Serumproteinen oder Ultraschall beruhen, haben im Vergleich zu dem Harmony Prenatal Test eine höhere Falsch-Positiv-Rate.1-4Die geringe Falsch-Positiv-Rate des Harmony Tests kann so Sorgen und den Einsatz invasiver Verfahren minimieren, welche durch falsch-positive Ergebnisse verursacht werden5-6

Jedes Alter, jede Risikokategorie†

Der Harmony Prenatal Test ist klinisch dafür validiert, das Risiko für eine fetale Trisomie 21, 18 und 13 bei Schwangeren jeden Alters und jeder Risikokategorie* zu bestimmen.1-3

  • Umfangreich getestet in prospektiven Blindstudien mit mehr als 22.000 Frauen aller Altersklassen1-2,8-9,11
  • Weltweit in mehr als 500.000 Schwangerschaften getestet13

Erfahren Sie mehr über die klinischen Daten zu Harmony

†in den Altersgruppen unter bzw. über 35 Jahren; Alter der Studienteilnehmerinnen: 18-48

 

  

Einzigartige Methodik

Der Harmony Test verwendet eine zielgerichtete Methode zur DNA-Analyse. Um eine größere Genauigkeit zu erzielen, konzentriert er sich bei der Analyse ausschließlich auf jene Chromosomen, die von Interesse sind, sowie auf die genaue Messung der fetalen DNA-Fraktion mittels Single Nucleotide Polymorphisms (SNPs).7

Erfahren Sie mehr über die Technologie hinter Harmony

 in den Altersgruppen unter bzw. über 35 Jahren; Alter der Studienteilnehmerinnen: 18-48
 
Der Harmony Test ist ausschließlich dazu geeignet, das Risiko für eine fetale Trisomie 21, 18 und 13 sowie für Aneuploidien der Geschlechtschromosomen zu bewerten. Er kann nicht alle genetischen Erkrankungen ausschließen oder jedes Problem erkennen, das in einer Schwangerschaft auftreten kann.
 
1. Norton et al. N Engl J Med. 2015 Apr 23;372(17):1589-97. 
2. Norton et al. Am J Obstet Gynecol. 2012 Aug;207(2):137.e1-8. 
3. Ashoor et al. Ultrasound Obstet Gynecol. 2013 Jan;41(1):21-5.
4. ACOG Committee on Practice Bulletin No. 77. Obstet Gynecol 2007;109:217-27.
5. Wax et al. J Clin Ultrasound. 2015 Jan;43(1):1-6.
6. Lou et al. Acta Obstet Gynecol Scand. 2015;94(1):15-27.
7. Sparks et al. Am J Obstet Gynecol. 2012 Apr;206(4):319.e1-9.
8. Verweij et al. Prenat Diagn. 2013 Oct;33(10):996-1001.
9. Nicolaides et al. Am J Obstet Gynecol. 2012 Nov;207(5):374.e1-6.
10. Ashoor et al. Am J Obstet Gynecol. 2012 Apr;206(4):322.e1-5.
11. Gil et al. Fetal Diagn Ther. 2014;35:204-11.
12. Juneau et al. Fetal Diagn Ther. 2014;36(4):282-6.
13. Daten vorliegend.